JobRad präsentiert sich auf der Zukunft Personal und bringt Mitarbeiter in Fahrt

Freiburg, im Oktober 2016. Vom 18. bis 20. Oktober 2016 präsentiert sich JobRad auf der Zukunft Personal in Köln und zeigt auf, wie das Dienstrad zur attraktiven und nachhaltigen Mitarbeiterbindung beiträgt. JobRad funktioniert ähnlich wie das bewährte Dienstwagenleasing: Mitarbeiter beziehen bequem ihr Wunschrad über den Arbeitgeber und sparen per Gehaltsumwandlung.

Arbeitnehmer legen zunehmend Wert darauf, neben der finanziellen Entlohnung attraktive Bausteine in ihren Arbeitsverträgen verankert zu wissen. Seit 2012 ist es möglich, statt eines Dienstwagens auch ein Dienstfahrrad zu beziehen und dieses steuerlich ebenso geltend zu machen. So können Arbeitgeber ihre ganze Belegschaft mobil machen und die Arbeitnehmer dabei unterstützen, sich im Alltag mehr zu bewegen und zugleich einen täglichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Da das JobRad unabhängig von Karrierestufen für alle möglich ist, eignet sich die Einführung von JobRad nicht nur zur Mitarbeiterbindung, sondern auch strategisch als Teil betrieblicher Mobilitätskonzepte und umfassender Nachhaltigkeitsprogramme sowie von zukunftsweisenden Employer Branding-Strategien.

Wunschrad für die Mitarbeiter

Bei JobRad gibt es keine Marken- oder Herstellerbindung, Mitarbeiter können sich individuell ihr JobRad aussuchen. Da jede Bestellung einen kleinen Verwaltungsaufwand mit sich bringt, gilt ein Mindestwert von 749 € inkl. MwSt. Inzwischen arbeitet JobRad mit über 3.000 Fachhändlern deutschlandweit zusammen, so dass Mitarbeiter überall die Möglichkeit haben, ihr Wunschrad zu beziehen und vertragsgemäß regelmäßig warten zu lassen.

Großer Mehrwert bei voller Kostenneutralität für den Arbeitgeber

JobRad legt besonderen Wert auf Effizienz und hat mit dem „meinJobRad-Portal“ einen schlanken papierlosen Bestellprozess aufgesetzt, um zum einen die Mitarbeiter schnell und bequem zum JobRadler werden zu lassen und zum anderen den Verwaltungsaufwand beim Arbeitgeber gering zu halten. Auch bei der Einführung von JobRad gibt es aktive Unterstützung: von kostenlosen Informationsmaterialien bis hin zu Demodays mit lokalen Fachhändlern macht es JobRad Arbeitgebern wie Arbeitnehmern so einfach wie möglich umweltfreundliche Mobilität umzusetzen. Die Vorteile für den Arbeitgeber, wenn sich die Mitarbeiter in den Sattel schwingen, sind zahlreich: Neben dem Erreichen einer besseren Mitarbeitergesundheit - Radfahrer sind durchschnittlich 2,3 Tage weniger krank als Autofahrer - und dem Einsparen großer CO2 Mengen können Arbeitgeber Parkplatzkosten senken und den Arbeitsweg effizienter gestalten: Denn bis 5km ist das Fahrrad und bis 10km das Pedelec schneller als das Auto. Zudem benötigt ein Fahrrad sehr viel weniger Platz, wodurch mehr Arbeitnehmer nah am Arbeitsplatz parken können und insgesamt deutlich weniger Parkraum benötigt wird. Dabei ist JobRad für den Arbeitgeber kostenneutral, der Arbeitnehmer kann darüber hinaus mit einem bestimmten Betrag bezuschusst werden.

JobRad auf der Zukunft Personal 2016

JobRad ist auf der Zukunft Personal 2016 mehrfach vertreten und freut sich, persönlich Auskunft zu geben und sich prüfen und testen zu lassen:

  • am Stand in Halle 3.2 mit der Nummer E39
  • auf einer Teststrecke in Halle 2.1
  • mit einem Vortrag von JobRad-Erfinder, Gründer und Geschäftsführer,

Ulrich Prediger zum Thema Employer Branding im Rahmen des HR Solution Checks am 18. Oktober 2016 um 10.15 Uhr, Halle 3.1, Praxisforum 6

Zudem ist JobRad Station auf der geführten Messetour und freut sich, auch hier zu allen Fragen Rede und Antwort zu stehen.


Pressekontakt:

Rita Leusch
Tel.: 0761 205515-68
Mail: rita.leusch @ jobrad.org
www.jobrad.org

Weitere Presseinformationen: http://www.jobrad.org/presse

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